Windenergie

  • Energiewende: Verlässlich und intelligent?

    Dritter Teil der kritischen Auseinandersetzung mit der Informationsschrift „Die Energiewende: unsere Erfolgsgeschichte“

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  • Energiewende: Weder nachhaltig, noch sicher

    Dr. Helmut Pöltelt: Ist die Energiewende „nachhaltig“ und „sicher“? – Eine kritische Betrachtung zu Falschaussagen der Bundesregierung, Teil 2

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  • Klimaschutz kritisch: Was geht uns eigentlich Paris an?

    Klimaschutz-Konferenz in Paris führt zu unrealistischen Forderungen und Programmen – Was kommt auf die Bevölkerung zu?

    Die UN-Klimakonferenz hat im Dezember 2015 in Paris mit 195 Staaten der Welt einen Klimavertrag als ambitioniertes Abkommen verabschiedet. Zur Vermeidung einer Klimakatastrophe auf der Erde durch Erhöhung der Temperatur der Erdatmosphäre sollen Maßnahmen ergriffen werden, die diese Temperaturerhöhung auf nunmehr maximal 1,5 Grad Celsius begrenzen. Dazu sieht der Klimavertrag vor, alle Prozesse, die das Treibhausgas Kohlendioxid emittieren, zu beenden. Erreicht werden soll dieses Ziel durch eine „Dekarbonisierung“ der Welt. Das ist gleichzusetzen mit dem Ende aller Verbrennungsprozesse in Motoren, Heizungskesseln und Kraftwerken, wo das CO2 entsteht.

    Was bedeutet das für uns praktisch, wenn alle kohlenstoffhaltigen Brenn- und Kraftstoffe durch Ökostrom ersetzt werden sollen?

    Um diese Frage zu beantworten, ist am 20.06.2016 eine Studie mit dem etwas sperrigen Titel „Sektorkopplung durch die Energiewende“ erschienen. Sektorkopplung bedeutet die Erweiterung der Energiewende über den Stromsektor hinaus auf die Sektoren Verkehr und Heizwärme. Hierzu stellten der Studienautor Prof. Dr.-Ing. habil. Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) in Zusammenarbeit mit Greenpeace Energy Berechnungen an, wie der Energiebedarf Deutschlands allein aus erneuerbaren Energien gedeckt werden könnte und was das für Deutschland insgesamt bedeuten würde.

    Um bis spätestens zum Jahr 2040 alle fossilen Energieträger durch Öko-Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu ersetzen, müssen sie jährlich 1320 Terawattstunden erzeugen. Das ist mehr als doppelt so viel, wie im Jahr 2015 einschließlich der fossilen Energieträger an Elektroenergie erzeugt wurde. Die Studie kommt so zu der Schlussfolgerung, dass es notwendig sei, die Wind- und Solarenergie drei bis sechs Mal schneller auszubauen, als die Bundesregierung derzeitig plant. Aussagen darüber, ob das unter den geografisch- meteorologischen Bedingungen in Deutschland überhaupt möglich wäre, enthält die Studie nicht. Auch zu den Kosten dieser Strategie, die aus der Klimaschutzkonzeption der Bundesregierung für Deutschland abgeleitet wurde, gibt es keinerlei Schätzungen. 

    Um die vollständige Dekarbonisierung im Jahr 2040 zu erreichen, ist ab 2020 ein Verbot des Einbaus neuer Öl- und Gasheizungen sowie von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen erforderlich. Die Produktion von Fahrzeugen mit Benzin- und Dieselmotoren muss ab 2025 eingestellt werden. Im Verkehrssektor wird voll auf Elektromobilität gesetzt. Dazu sollen für den Güterverkehr wichtige Fernstraßen und die deutschen Autobahnen mit Oberleitungen wie bei der Bahn versehen werden. So könnte der gesamte Bus- und Güterverkehr in kürzester Zeit elektrifiziert werden. Dazu fehlen aber noch Konzepte und Kostenschätzungen. Auch die begrenzte Verfügbarkeit von Lithium für Fahrzeugbatterien und Großspeicherbatterien, dessen Reichweite derzeitig zwischen 30 bis 50 Jahre geschätzt wird, blieb unerwähnt. 

    Der politisch verordnete Tod des Verbrennungsmotors hätte zudem gravierende Auswirkungen auf die deutsche Automobilindustrie, ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit, ihre Arbeitsplätze und ihre Standortpolitik. Auch darüber gibt die Studie keine Auskünfte. 

    Für die vollständige Dekarbonisierung von Strom- und Wärmeerzeugung sowie den Verkehr bis 2040 wird empfohlen, die installierten Leistungen für Oneshore-Windenergieanlagen auf 200 GW, für Offshore-Windenergieanlagen auf 76 GW und für Photovoltaik auf gar 400 GW zu erhöhen. Das läuft auf eine Vollverspargelung und Vollverspiegelung Deutschlands hinaus. Natur-, Umwelt-, Landschaftsschutz und Nachhaltigkeit bleiben auf der Strecke.

    Weil der Klimaschutz eine der vier Hauptsäulen der Energiewende darstellt, erscheint es angesichts der aufgezeigten absurden und irrwitzigen Auswirkungen auf das gesamte Land notwendig, eine öffentliche Diskussion parteienübergreifend anzustoßen.

    Der landespolitische Sprecher Energieversorgung kann natürlich nicht an wichtigen Fragen vorbeigehen, die von bundespolitischer Seite auf Brandenburg ausstrahlen. Wie realistisch oder irreal diese Zielstellung für Deutschland und somit auch für Brandenburg ist, untermauert nun die Primärenergie-Analyse der AG Energiebilanzen e.V.(DIW, DEBRIV, BDEW) für das 1.Halbjahr 2016.

    Die Struktur des Primärenergieverbrauchs in Deutschland zeigt für das 1. Halbjahr 2016 noch immer einen ausgewogenen Energiemix. In Klammern stehen jeweils die Werte für das Vorjahr. Die Primärenergieversorgung Deutschlands wird zu 79,9 % aus fossilen Energieträgern bestritten. Der Beitrag erneuerbarer Energieträger beträgt 13,0 %.


    Abb.: Struktur des Primärenergieverbrauchs Deutschlands im 1.Halbjahr 2016 nach Energieträgern

    Das soll sich nach dem Willen der Bundesregierung mit der „Klimaschutzkonzeption 2050“ aus dem Hause der Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks gründlich ändern. Durch den Ausstieg aus der Atomenergie wird deren Anteil von 6,5 % komplett ersetzt werden müssen, was Brandenburg jedoch nicht direkt betrifft. Doch auch der Anteil fossiler Energieträger (Öl, Gas, Braun- und Steinkohle) von insgesamt 79,9 % soll vollständig durch erneuerbare Energien ersetzt werden.

    Für das Land Brandenburg könnte das bedeuten, dass sich die Anzahl der Windenergieanlagen von 3 551 per 30.06.2016 auf das Fünffache – ca.17 000 Stück – erhöht. Das käme einer Vollverspargelung des Bundeslandes Brandenburg gleich. Wollen das die Brandenburger Bürgerinnen und Bürger wirklich? Ich denke NEIN. Fragen wir unseren Minister für Wirtschaft und Energie, Herrn Albrecht Gerber. Wir werden ihm hierzu in den nächsten Wochen eine Kleine Anfrage stellen.

    Dr. Helmut Pöltelt
    Landespolitischer Sprecher Energieversorgung der BVB/FREIE WÄHLER

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  • Probleme der Energiewende werden ignoriert

    Probleme der Energiewende werden nicht gelöst, sondern ignoriert – Bericht von der Tagung des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien

    Am 2. und 3. November 2016 fand die Jahrestagung des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien im Umweltforum Berlin statt. In der Teilnehmerliste hatten sich 410 Personen eingetragen. Die Bundesregierung war mit vier Ministerien vertreten (Wirtschaft und Energie/Umwelt,Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit/Bildung und Forschung/Ernährung und Landwirtschaft). Die Wissenschaftslandschaft war mit 13 namhaften Instituten und Forschungszentren vertreten, von denen hier nur einige stellvertretend genannt werden sollen: Deutsches Biomasseforschungszentrum, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, die Fraunhofer-Institute für Solare Energiesysteme und für Windenergie und Energiesystemtechnik, Deutsches GeoForschungsZentrum Potsdam, Forschungszentrum Jülich, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie.

    Auffällig war, dass die Jahrestagung auf ihren Wissenschaftlichen Tagungsleiter, Herrn Prof. Dr. Clemens Hoffmann vom Fraunhofer-Institut für Windenergie Energiesystemtechnik, verzichtet hatte. Mit ihm hatte ich noch vor einem Jahr einen lebendigen Disput über die von seinem Institut vertretene „Glättungstheorie“, die inzwischen praktisch und theoretisch widerlegt ist, und Beiträge der Wissenschaft zur Wirtschaftlichkeit der Energiewende. So konnte die Diskussion leider nicht fortgeführt werden.

    An den beiden Konferenztagen wurden 20 Vorträge gehalten, die folgenden Konferenzschwerpunkten zugeordnet waren: 

    1. Energiewende – Stand und Perspektiven
    2. Schlüsseltechnologien für die Energiewende
    3. Entwicklungstrends in der Photovoltaik
    4. Komponenten der Energiebereitstellung
    5. Netze und Speicher für die Energiewende

    Bis auf die Entwicklungstrends in der Photovoltaik waren die inhaltlichen Schwerpunkte der Vorträge die gleichen wie im Vorjahr: Beherrschung der Volatilität der erneuerbaren Energieträger, Konsequenzen aus der ungelösten Speicherproblematik, keine Lösungsansätze für den weiteren Stromkostenanstieg, den die Energiewende verursacht, Möglichkeiten und Grenzen aus der Kopplung der Sektoren Strom, Wärme, Verkehr und Transport.

    Wie groß die Schwierigkeiten bei der Netzintegration der Erneuerbaren Energien sind, wurde im Vortrag von Dr. Degner (Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik) deutlich. Die notwendigen Netzeingriffe (Redispatch) zur Verhinderung von Netzausfällen (Blackouts) wuchsen von ca. 1.500 im Jahr 2010 auf über 15.000 im Jahr 2015, d. h. um das Zehnfache.

    Die Energiewende, die mehr und mehr mit Akzeptanzproblemen zu kämpfen hat, wurde als komplexes sozio-technisches Problem benannt. Durch wissenschaftliche Begleitung müsse eine „aktive Akzeptanz“ erreicht werden, die Fehlentwicklungen bei der Energiewende erkennt. Schlussfolgerungen aus der Erkenntnis von Fehlentwicklungen wurden nicht genannt. Das ist auch nicht verwunderlich, da die Konferenzteilnehmer fast vollständig treue Verfechter der regierungsoffiziellen Klimaschutz- und Energiewendepolitik waren. Kennzeichnend ist ihr Klimaschutz- und Energiewende-Tunnelblick, der die Energiewirtschaft als Ganzes aus dem Blickfeld verloren hat. Beispielsweise internationale Entwicklungen der Kernenergie, wie inhärent sicher Reaktoren der 4. Generation, Thorium-Reaktoren oder Kernfusion scheinen im Forschungszweig der Windkraft- und Solarlobby unbekannt zu sein. Jedenfalls vermittelte die Jahrestagung diesen Eindruck. Dass die Akzeptanz der Erneuerbaren Energien mehrfach als Problem benannt wurde, ist sicher nicht zuletzt den über 680 Bürgerinitiativen bundesweit zu verdanken, die die Ausbaustrategien für Windkraft und Photovoltaik mit guten Argumenten kritisieren.

    Mit der Einladung hatte die Tagungsleitung die Präsentation der aktuellen Forschungshighlights aus Windenergie und Photovoltaik angekündigt. Ein nennenswertes Innovationspotenzial bei Windenergie besteht nicht, wohl aber zunehmende Massen- und Gewichtsprobleme mit den größten Rotationsmaschinen der Welt. Die in Aussicht gestellte Entwicklung von „Smart Blades“, die im Betrieb die lokale Aerodynamik durch Anpassung der Form der Flügelprofile verbessern sollen, wirkte sehr futuristisch. Lärm war für den vortragenden Professor Reuter vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik hingegen kein Problem. Mit meiner Frage nach den Gefahren des Infraschall hatte ich ihn auf dem falschen Fuß erwischt – keine Kenntnis, keine Antwort. Sehr blamabel.

    Wie von der Politik gefordert, wurde auch viel über Speichermöglichkeiten für überflüssigen Grünstrom oder intelligente Netze geredet. Außer den bekannten Möglichkeiten, die alle das Problem des instationären Flatterstroms nicht bewältigen, gab es nichts Neues.

    So kam der einzige Beitrag, den man hätte unter Forschungshighlight einordnen können, zum Thema Photovoltaik-Technologien von Prof. Rech (Helmholtz-Zentrum Berlin). Der praktisch erreichbare Wirkungsgrad von Solarzellen wurde im Labor mit 27 % ermittelt. Er basiert auf höchsteffektiven Mehrfachsolarzellen. Mit 4-fach gestapelten III / IV- Solarzellen und dem Einsatz von Strahlungskonzentratoren sollen bis zu 47 % Wirkungsgrad möglich sein. Damit soll die direkte Wasseraufspaltung erreicht werden. Experimentiert wird auch mit organischen PV-Zellen. Auf Anfrage von mir wurde der massenhafte Einsatz von Solarzellen mit 25 % Wirkungsgrad im Jahr 2025 prognostiziert. Die Sonnenscheindauer wird damit in Deutschland zwar nicht erhöht, aber das fast gesamte Strahlungsspektrum des Sonnenlichts kann so genutzt  werden. Das ist wirtschaftlich bedeutsam.

    Insgesamt war viel von Optimierungen die Rede. Das passt zum Dickicht der Windkraft- und Solarforschung für die Energiewende. Irgendwo, irgendwann und irgendwie lässt sich in jedem Prozess etwas optimieren, was für wissenschaftliche Beschäftigung sorgt. Kosten/Nutzenbetrachtungen zu den vorgetragenen Forschungsergebnissen habe ich jedoch vermisst.

    Welche Erkenntnisse hat die Jahrestagung 2016 des FVEE BVB / FREIE WÄHLER vermittelt?

    1. Energiewende und Klimaschutz bestimmten die Denkhaltung der anwesenden Wissenschaftler. Grundsätzliche Probleme werden dabei ignoriert und ausgeblendet.
    2. In den Vorträgen sollte der Eindruck vermittelt werden, dass die Wissenschaft die bekannten, teilweise gravierenden Probleme mit Wind und Sonne im Griff und für alles eine Lösung hat oder zumindest vorbereitet.
    3. Die negativen Auswirkungen der Energiewende auf Natur und Umwelt, Landschaft und die Schutzgüter Mensch, Gesundheit und Tiere bleiben wissenschaftlich unbearbeitet.
    4. Allein die wirtschaftlichen Interessen der Windkraft- und Solarlobby bestimmen die Wissenschaftsarbeit. Das wird von der Politik der GroKo unterstützt und befördert.
    5. Die energiepolitischen Grundpositionen der BVB / FREIE WÄHLER wurden durch die Konferenz bestätigt und sind weiterhin die Basis für Gespräche mit der Landesregierung, die zugesagt waren und noch immer ausstehen. 

    In der Teilnehmenden-Befragung 2016 konnte ich die Frage: „Erfüllte die Veranstaltung Ihre Erwartungen?“ lediglich mit „nur bedingt“ beantworten.

    Dr. Helmut Pöltelt
    Landespolitischer Sprecher Energieversorgung der BVB / FREIE WÄHLER

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  • Unser Energiekonzept Brandenburg 2030

    Weniger Braunkohle, mehr Erdgas und Photovoltaik – Versorgungssicherheit für Brandenburg umweltfreundlich und bezahlbar machen

    BVB / FREIE WÄHLER stellte am 27.07.2015 im Landtag Brandenburg ein eigenes Konzept für die Energieversorgung des Landes Brandenburg im Jahr 2030 vor. Dazu der Landespolitische Sprecher für Umwelt und Naturschutz sowie Referent für Energiefragen Robert Soyka: "Zielstellung ist es, Kosten zu sparen und dennoch die Umweltbilanz zu verbessern."

    Die Grundlast der Energieversorgung übernimmt in diesem Konzept das Braunkohlekraftwerk Schwarze Pumpe. Nach der altersbedingten Stilllegung des rund doppelt so großen Kraftwerks Jänschwalde wird es das letzte verbleibende Braunkohlekraftwerk in Brandenburg sein. Daneben wird ein Ausbau der Photovoltaik auf eine maximale Nennleistung von 5.000 MW angestrebt. Die Windkraft soll auf dem aktuellen Stand von 5.500 MW belassen werden, da sonst in windreichen Zeiten eine teure und nicht verwertbare Überproduktion droht. Denn schon jetzt kann Brandenburg in windreichen Zeiten den gesamten Strombedarf im Vorsorgungsgebiet Berlin Brandenburg decken. Robert Soyka hierzu: "Schaut man sich die Windkraft-Ausbaupläne der anderen Bundesländer und den rückläufigen Energiebedarf an, wird ab etwa 2020 bei kräftigem Wind ganz Deutschland mit Windstrom überversorgt sein. Stromexport der Überschüsse in anderen Bundesländer ist folglich keine Lösung. Die Lösungen wie Power-to-gas haben einen zu geringen Wirkungsgrad, was sie bei Verwendung hochsubventionierten EEG-Stroms zu reinen Subventionsfressern macht."

    Die Reduktion der Leistung der Braunkohlekraftwerke soll durch flexiblere und umweltschonendere Gas- und Dampf-Kombikraftwerke (GuD-Kraftwerke) aufgefangen werden. Diese sollen die in Brandenburg bisher vernachlässigte Mittelllast übernehmen. Dh. sie springen bei vorhersehbaren Schwankungen und Bedarfsspitzen ein, bleiben sonst aber als Reserve abgeschaltet. Soyka: "In den Zeiten, in denen die Energieerzeugung aus Wind und Photovoltaik nicht ausreicht können diese Kraftwerke umweltfreundlich und flexibel für einen Preis von rund 6 Cent je kWh die Versorgungssicherheit herstellen. In den größeren Städten und Gemeinden stellen Gas-Blockheizkraftwerke die Spitzenlast sicher und sorgen für Fernwärme." 

    Das Konzept verzichtet auf den massiven und überflüssigen Ausbau von Windkraft und benötigt daher keine teuren und ineffizienten Speichertechnologien. Gleichzeitig nutzt es das vorhandene Kraftwerk Schwarze Pumpe weiter. Aus diesen Gründen erfordert das Konzept mit nur rund 3 Mrd. Euro erheblich geringere Investitionen als die Konzepte von SPD (ca. 10 Mrd. €) und Grünen (ca. 21 Md. €). Dennoch ist es trotz geringerem Investitionsbedarf deutlich umweltschonender als das Konzept der SPD, das als Reserve praktisch vollständig auf Braunkohle setzt. 

    Energiekonzept BVB / FREIE WÄHLER 

    Im Detail präsentieren wir das Konzept aufgegliedert nach den einzelnen Energieträgern:

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