Matthias Rudolph tritt als Bürgermeisterkandidat für Fürstenwalde an

Bündnis Fürstenwalder Zukunft & BVB / FREIE WÄHLER: Matthias Rudolph tritt als Bürgermeisterkandidat für Fürstenwalde an

Foto: Bürgermeisterkandidat Matthias Rudolph (40)

Matthias Rudolph, Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender des Bündnisses Fürstenwalder Zukunft (BFZ), wurde am 24. Juni gemeinsam vom BFZ und den Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen / Freien Wählern (BVB / FREIE WÄHLER) in einer öffentlichen Versammlung für die Bürgermeisterwahl der Stadt Fürstenwalde/Spree Anfang 2018 nominiert. Der Wahl, die bei einer Enthaltung einstimmig für Rudolph ausging, war eine ausführliche Fragerunde zu seiner Motivation und seinen Zielen vorausgegangen.

Hier erklärte Rudolph, dass er Fürstenwalde zukunftsfähig machen wolle, was für ihn beispielsweise bedeutet:
1. Die Kitagebühren ab dem zweiten Kind abzuschaffen,
2. die Bedingungen für die Fürstenwalder Pendler weiter zu verbessern,
3. eine faire Lösung für die Altanschließer in Fürstenwalde zu finden,
4. die Bürgerbeteiligung, Transparenz und Mitbestimmung auszubauen und
5. für mehr Sauberkeit und Ordnung zu sorgen.

Bei alldem dürfe aus seiner Sicht selbstverständlich die Konsolidierung der städtischen Finanzen bei gleichzeitigem Erhalt und Stärkung der sportlichen Vielfalt nebst Vereinslandschaft nicht vergessen werden.

Getragen wird seine Kandidatur nicht nur lokal vom BFZ, sondern auch vom landesweiten Zusammenschluss der unabhängigen kommunalen Wählergruppen und Bürgerinitiativen im Land Brandenburg (BVB / FREIE WÄHLER), welcher auch im Potsdamer Landtag vertreten ist. Beide Organisationen arbeiten bereits seit geraumer Zeit in verschiedenen Themenfeldern eng zusammen und werden Rudolph daher im Wahlkampf sowohl mit vielen fleißigen Händen als auch inhaltlich unterstützen.

Christian Dippe
Vorsitzender Bündnis Fürstenwalder Zukunft e.V.

Péter Vida
Landesvorsitzender BVB / FREIE WÄHLER