Christiane Herrmann tritt bei der kommenden Bürgermeisterwahl am 19. April in Panketal als Kandidatin von BVB / FREIE WÄHLER an. Die 57-jährige Stadt- und Regionalplanerin bringt langjährige Erfahrung aus Planung und Kommunalpolitik mit und möchte ihre fachliche Kompetenz künftig in der Verantwortung als Bürgermeisterin einbringen.
Herrmann lebt seit vielen Jahren in Panketal, ist Mutter von drei Kindern und kennt die Gemeinde sowohl aus beruflicher als auch aus politischer Perspektive sehr genau. Seit 2019 ist sie Vorsitzende des Ortsentwicklungsausschusses, zudem war sie zwei Wahlperioden Mitglied des Kreistags Barnim. Seit dem 1. Januar steht sie außerdem als Fraktionsvorsitzende an der Spitze von BVB / FREIE WÄHLER in der Gemeindevertretung Panketal.
„Panketal steht unter starkem Wachstumsdruck. Meine Aufgabe sehe ich darin, unsere Gemeinde behutsam weiterzuentwickeln, ohne ihren grünen Charakter zu verlieren“, erklärt Herrmann. „Es geht darum, Lebensqualität zu sichern: Ruhe, Sicherheit, Erholung und gute Begegnungsräume für alle Generationen. Angesichts der enormen Herausforderungen unserer Gemeinde braucht es positive Veränderungen.“
Inhaltlich setzt Herrmann klare Schwerpunkte. Dazu zählen eine verantwortungsvolle Ortsentwicklung, die Stärkung der lokalen Wirtschaft, gute Bildungs- und Kulturangebote sowie der Schutz und die Pflege der Grünstrukturen als wichtige Lebensräume für Mensch und Natur.
Auch politisch hat Herrmann gemeinsam mit ihrer Fraktion bereits konkrete Akzente gesetzt. So wurde mit Unterstützung von Péter Vida im Landtag eine Priorisierung des 10-Minuten-Takts der S-Bahn-Linie S2 erreicht. Beim Thema Erschließungsbeiträge für Sandpisten bleibt BVB / FREIE WÄHLER weiterhin die einzige Fraktion, die sich konsequent für deren Abschaffung einsetzt. Auch die Beibehaltung der Gartenwasserzähler und die Ablehnung eines pauschalen Sprengverbots gehören dazu. Beim geplanten Gymnasium am Lauseberg hat Herrmann gemeinsam mit der Bürgerinitiative „Wasserschutz Panketal“ an einem tragfähigen Kompromiss mitgewirkt. Weitere wichtige Anliegen sind der Bau eines zweiten Wasserwerks, der Glasfaserausbau, Angebote wie Frühschwimmerkurse in Kitas, die Teilnahme an der Aktion „Stadtradeln“ sowie die Schaffung einer eigenen Verwaltungsstelle für die Senioren- und Behindertenarbeit.
Die offizielle Nominierung findet am 28. Januar statt. Bis zur Wahl am 19. April möchte Christiane Herrmann intensiv das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen. „Ich will zuhören, Ideen aufnehmen und gemeinsam Lösungen entwickeln – sachlich, transparent und auf Augenhöhe“, so Herrmann.



