Barbara Rohsmeisl kommt aus Buckow (Märkische Schweiz) und bringt sich im Landesbeirat als Sprecherin für Medienpolitik ein.
Ihr Ziel: einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der transparent, bürgernah und vertrauenswürdig ist. Als ehemalige Mitarbeiterin im Untersuchungsausschuss des Landtages zum RBB-Skandal sieht sie den Reformstaatsvertrag kritisch. Für Barbara Rohsmeisl steht fest: Der RBB braucht echte Veränderungen, nicht nur kosmetische Korrekturen.
Ihre Schwerpunkte:
- Keine Erhöhung des Rundfunkbeitrags – die Bürger zahlen schon genug.
- Ein Publikumsrat – direkt von Beitragszahlern gewählt, für mehr Mitsprache und Kontrolle.
- Faire, ausgewogene Berichterstattung – für alle Stimmen.
Sie setzt sich dafür ein, dass der ÖRR wieder das wird, was er sein sollte: Ein Rundfunk in Bürgerhand – nicht in Funktionärshand.



