Christiansen: „Starkes Signal für Tourismus und Arbeitsplätze in der Lausitz“
Die Pläne von Center Parcs für einen neuen Ferienpark im Lausitzer Seenland sind aus Sicht von BVB / FREIE WÄHLER eine große Chance für die Region. Zwischen Sedlitzer und Partwitzer See wird derzeit ein Ferienpark mit 500 bis 700 Ferienhäusern und einem Investitionsvolumen von rund 300 Millionen Euro geprüft.
Thilo Christiansen, landespolitischer Sprecher für Tourismus von BVB / FREIE WÄHLER und Stadtverordneter von Lübbenau, erklärt:
„Dass Center Parcs das Lausitzer Seenland für eine Investition dieser Größenordnung ins Auge fasst, ist ein starkes Signal. Noch ist nichts endgültig entschieden. Aber das konkrete Interesse zeigt schon heute: Das Lausitzer Seenland hat sich zu einer hochinteressanten Tourismusregion entwickelt.“
Von einer möglichen Ansiedlung erwartet BVB / FREIE WÄHLER erhebliche wirtschaftliche Impulse und zahlreiche neue Arbeitsplätze. Auch Handwerk, Gastronomie, Dienstleister und bestehende touristische Angebote in der Region könnten von zusätzlichen Gästen profitieren.
„Entscheidend ist, dass die Wertschöpfung möglichst in der Region bleibt. Neue Arbeitsplätze und zusätzliche Aufträge für heimische Unternehmen wären ein echter Gewinn für die Lausitz“, so Christiansen.
Zugleich sieht BVB / FREIE WÄHLER die Perspektive, das Lausitzer Seenland und den Spreewald touristisch noch enger miteinander zu verbinden.
„Seenland und Spreewald ergänzen sich hervorragend. Ein großer neuer Anziehungspunkt im Lausitzer Seenland kann dazu beitragen, dass Gäste länger in Südbrandenburg bleiben und beide Reiseregionen stärker voneinander profitieren. Diese Chance sollten wir nutzen.“
Die weiteren Planungen sollten deshalb von den Menschen vor Ort aktiv mitgestaltet und zugleich Fragen der Verkehrsanbindung, des Natur- und Umweltschutzes sowie die Einbindung regionaler Unternehmen frühzeitig berücksichtigt werden.
„Wenn es gelingt, Tourismus, Natur und regionale Wertschöpfung zusammenzubringen, kann dieses Projekt zu einem wichtigen Impuls für die weitere Entwicklung des Lausitzer Seenlandes werden“, so Christiansen abschließend.



