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Grünen-Hochburg Berlin verweigert Genehmigung für 20-Meter Windrädchen . . .

27.07.2022 | Windkraft

Berliner Behörden verweigern die Genehmigung für 20-Meter Windräder auf dem Dach eines neu errichteten Hochhauses. Diese Mini-Anlagen wiegen gerade einmal ein Tausendstel dessen, was die derzeit in Brandenburg genehmigten Windkraftanlagen auf die Waage bringen. Und haben nur ein hundertstel der Leistung. Da sollten doch 10 Meter Abstand zur Wohnung völlig ausreichen, wenn man all die klugen Ratschläge aus der Großstadt an die Windkraft-betroffenen Anwohner im ländlichen Raum für bare Münze nimmt.

Wir fragen uns daher: Wovor haben die Behörden Angst? Dass die Bürger in Berlin plötzlich am eigenen Leib mitbekommen, dass Windkraftanlagen bei Wind doch nicht so leise sind wie die grüne Lobby-Filterblase vorgibt? Dass tausende Passanten auf ihrem Gehweg einen Greifvogel in Einzelteilen finden könnten – wie den Seeadler, den vor wenigen Tagen eine Windkraftanlage in der Uckermark in zwei Teile gehackt hat? Und dann vielleicht noch mal überdenken, ob man für die Windkraft deutschlandweit den Artenschutz opfern sollte?

Eine offizielle Begründung für die Ablehnung gab es bisher nicht. Die Sprecherin der Wohnungsbaugesellschaft Howoge äußert jedoch den Verdacht, dass der Grund das Stadtbild sein könnte. Also ein paar 20-Meter Windräder inmitten von Plattenbauten und Hochhäusern verschandeln das Stadtbild so sehr, dass die Genehmigung verweigert wird? Aber bei 250 oder gar 300 Meter hohen Windrädern in sonst unbebauter Landschaft ist das Landschaftsbild kein Hindernis für die Genehmigung? Wie ist das möglich? Könnte es sein, dass seit Jahren geheuchelt wird? Und Grüne, Linke und SPD der eigenen Großstadt-Klientel nicht antun wollen, was sie den Bürgern auf dem Land seit Jahren schönreden und zwangsweise aufdrücken?

Liebe Behörden in Berlin! Gebt euch einen Ruck! Lasst endlich die Bürger in Berlin an den Wohltaten der Windkraft teilhaben – flächendeckend in der ganzen Stadt! Gebt den Bürgern in Grünen-Hochburgen wie Kreuzberg oder Prenzlauer Berg die Möglichkeit, ein paar Jahre vorzuleben, wie toll es sich mit Windkraft direkt am Wohnort lebt. Anschließend haben diese dann sicherlich immer noch Windkraft-begeisterten Großstädter auch jedes Recht, die Bürger im ländlichen Raum Brandenburgs zu belehren, wie erstrebenswert doch so eine Windkraftanlage in direkter Nähe der eigenen Wohnung ist!

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