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Matthias Rudolph als Fürstenwalder Bürgermeister souverän wiedergewählt – BVB / FREIE WÄHLER siegt mit 53,5%

26.04.2026 | Wahlen

Der Fürstenwalder Bürgermeister Matthias Rudolph ist mit 53,5% der Stimmen souverän wiedergewählt worden. Damit konnte der Amtsinhaber von BVB / FREIE WÄHLER & BFZ sein Amt in der Domstadt verteidigen und dabei den Vorsprung aus der Hauptwahl vor zwei Wochen sogar ausbauen.

In einer ersten Reaktion erklärt der wiedergewählte Bürgermeister: „Ich bin den Bürgerinnen und Bürgern von Fürstenwalde dankbar. Die ehrliche, sachliche und bürgerorientierte Arbeit der letzten acht Jahre wurde eindrucksvoll bestätigt. Das erfüllt mich mit Demut und Freude. Ich verspreche, auch weiterhin ein Bürgermeister für alle Fürstenwalder zu sein. Die Arbeit geht weiter.“

Für den Landesverband BVB / FREIE WÄHLER, dessen stellvertretender Landesvorsitzender Matthias Rudolph ist, bedeutet der Erfolg auch sehr viel. „Wir haben uns voll reingehängt, um diese wichtige Wahl zu gewinnen. Mit Matthias Rudolph behält Fürstenwalde den ehrlichen Sachwalter der Bürgerinteressen, den die Stadt verdient und braucht. Es ist ein klares Zeichen, dass die Basisarbeit als Kümmerer vor Ort zählt. Dieser Sieg ist ein großer Rückenwind für BVB / FREIE WÄHLER“, so Landesvorsitzender Péter Vida.

Zentrale Themen werden die Steigerung der Sicherheit in Fürstenwalde, zum Beispiel durch Aufbau einer Stadtpolizei, die weitere Konsolidierung des städtischen Haushaltes und die Verbesserung der Bedingungen in Schulen und Kitas sowie der Ausbau der Wirtschaftsförderung sein.

Zur weiteren Arbeit erklärt Matthias Rudolph: „Die letzten zwei Wochen waren nochmal eine große Herausforderung, die ich gemeinsam mit meinen Unterstützern gemeistert habe. Wir haben an über 8.000 Haustüren geklingelt und unzählige Gespräche geführt, Flyer verteilt und Vieles mehr. Ich danke BVB / FREIE WÄHLER und dem BFZ, dass sie meine Kandidatur getragen haben. Ich danke auch Herrn Papendieck für seine Kandidatur und wiederhole mein Angebot, das ich bereits nach dem ersten Wahlgang gemacht habe. Ich möchte mit allen Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung ins Gespräch kommen mit dem festen Ziel und Wunsch, gemeinsam Lösungen für diese Stadt zu finden und umzusetzen.“

 Vorsorglich weist der Landesvorstand von BVB / FREIE WÄHLER darauf hin, dass dieser Erfolg von unserem Verband mit unserer lokalen Wählergruppe des Bündnis Fürstenwalder Zukunft errungen wurde. Der teilweise zu beobachtende mediale Versuch, dies zu verschweigen und hier einen Erfolg der AfD herbeizureden, ist nicht nur sachlich falsch, sondern stellt auch eine Missachtung der Wähler dar. Die Bürger haben den Kandidaten von BVB / FREIE WÄHLER & BFZ gewählt. Dies gilt es, zu respektieren. Wenn die stets wiederholten Appelle, man müsse die Wähler der AfD zurück ins demokratische Lager holen, ernst gemeint sind, dann ist Fürstenwalde das beste Beispiel dafür, wie es gelingen kann. Vor acht Jahren haben SPD, Linke, FDP und AfD gemeinsam den seinerzeitigen Gegenkandidaten von Matthias Rudolph unterstützt, erst vor wenigen Wochen warb die AfD in Neuenhagen zusammen mit MOL-Landrat Schmidt (SPD) für den dortigen Einzelbewerber. So wie all dies in den demokratischen Rahmen ohne jeglichen medialen Aufschrei passte, so passt es auch bei Matthias Rudolph.

Der Wahlkampf ist jetzt zum Glück vorbei, wir müssen nun den Blick nach vorn richten und für diese Stadt anpacken. Ich bin bereit für einen Neustart und vergangene Auseinandersetzungen auch Vergangenheit sein zu lassen. Zu guter Letzt möchte ich mich bei meiner Familie und engsten Freunden bedanken. Ihr musstet eine Menge aushalten in den letzten Tagen und Wochen, habt mich kaum zu Gesicht bekommen und mir immer den Rücken freigehalten. Vielen Dank. Und jetzt wird gefeiert,“ so Matthias Rudolph abschließend.

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