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Heimlich immer mehr Insekten in Lebensmitteln: Wir fordern Kennzeichnungspflicht!

23.01.2023 | Gesundheit, Umwelt

EU erlaubt Insektenpulver in Lebensmitteln – Von den Plänen für die Landwirtschaft in Deutschland und die Ernährung seiner Bürger…

Die Grünen wollen keine Fläche mehr für Weiden und Tierfutter einsetzen. So Renate Künast in einer Bundestagsrede im Januar 2023. Die Konsequenzen dieses Vorhabens verschweigt sie: Keine Milch mehr, kein Quark, kein Joghurt, kein Käse, kein Schweinefleisch, kein Hähnchenfleisch, keine Eier.

Aber wo bekommen wir dann die lebensnotwendigen Proteine her? Doch die Lösung liegt nahe: Die EU hat 2021 Mehlwürmer für die Ernährung zugelassen. Später folgten Hausgrille und Getreideschimmelkäfer. Und ab 24. Januar 2023 erlaubt die EU auch die Verwendung von Pulver aus Insekten in Lebensmitteln – explizit auch in „Fleischersatzprodukten“.  Also in dem, was Vegetarier und Veganer häufig als alternative Quelle für Proteine essen. Besonders gekennzeichnet werden muss das nicht. Man muss also schon die Zutatenliste genau lesen. Bei „teilweise entfettetes Pulver aus Acheta domesticus (Hausgrille)“ hat man beispielsweise Pulver aus Heimchen im Essen.

Hubert Aiwanger ( Freie Wähler Bayern, Wirtschaftsminister Bayern) kritisierte das Vorhaben, keine Flächen mehr für Weiden und Tierfutter einzusetzen. Und auch die Ernährung heimlich immer mehr auf Insekten umzustellen. Unter dem Motto „Genuss statt Ekel“ kritisierte er, dass das, was früher zur Schließung von Lebensmittelbetrieben führte – Insekten im Essen – nun „in“ sein soll. Weil damit Veganer tierisches Eiweiß bekommen.

Presse-Reaktion? Vorhersehbar: Immerhin waren schon vor über 10 Jahren ein Drittel der Jungjournalisten Anhänger der Grünen. Und 2020 ergab die Umfrage bei ARD-Nachwuchsjournalisten sogar eine Anteil von 80% Grünen-Anhänger. Und für die Freiwilligen-Propaganda-Batailone der Grünen war sofort klar: Kritikwürdig ist nicht das Vorhaben der Grünen, keine Flächen mehr für Nutztiere und deren Ernährung zu lassen. Auch das rechtlich zulässige heimliche Untermischen von Insekten in Lebensmittel – insbesondere Fleischersatzprodukte – ist nicht kritikwürdig. Sondern dass Aiwanger allen ernstes Veganern unterstellt, sie würden Insekten essen! Aiwanger sei peinlich und solle gefälligst schweigen! So wie alle anderen Kritiker des unfehlbaren grünen Glaubens auch!

Na dann ist ja alles in Ordnung. Also dann: Wählt die Grünen, dann bekommt ihr ab demnächst immer häufiger Würmer und Beimischungen von Insektenpulver statt Steak, Geflügel, Käse oder Rührei. Kritik ist nicht erlaubt – wohl bekommts!

Unsere Position: Die Bürger wollen wissen, was in ihrem Essen ist. Wenn in einem Lebensmittel Insekten verarbeitet wurden, muss das explizit deutlich sichtbar gekennzeichnet werden. Und das nicht nur versteckt in der Zutatenliste.

Wir brauchen zudem auch in Zukunft Flächen für Weiden und die Produktion von Tierfutter. Denn Deutschland soll auch in Zukunft Milch, Fleisch und Eier produzieren.

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