Energieversorgung
Eigenes Energiekonzept statt ungezügeltem Windkraft-Ausbau
Die Bundesregierung zahlt hohe Subventionen, um immer mehr und immer größere Windkraftanlagen zu errichten. Lärmbelastungen durch zu niedrige Mindestabstände zur Wohnbebauung sind die Folge. Dies trifft den ländlichen Raum Brandenburgs besonders. Doch Lärm ist nur ein Problem des ungezügelten Windkraft-Ausbaus. Die installierte Leistung beträgt inzwischen ein Vielfaches des Strombedarfs von Brandenburg und Berlin. Bei Wind stehen viele Anlagen still, weil längst mehr Windstrom da ist, als gebraucht wird. Die Betreiber werden für die Abschaltung der überschüssigen Windkraftanlagen „entschädigt“, die Kosten zahlen Wirtschaft und Bürger über die immer weiter steigenden „Netzentgelte“ ihrer Stromrechnungen.
Entgegen allen Versprechen explodieren so die Kosten der „Energiewende”. Die Mehrkosten von Netzausbau, Betreiber-Subventionen und Betreiber-Entschädigungen summieren sich in den kommenden 20 Jahren auf rund 20.000 Euro je Haushalt. Hinzu kommen die teuren Pläne zur energieintensiven Produktion von Wasserstoff, obwohl wir bereits heute weltweit mit die höchsten Strompreise zahlen.
BVB / FREIE WÄHLER möchte das Leben und den Wirtschaftsstandort bezahlbar halten. Daher haben wir eine eigene, bezahlbare Energiestrategie entwickelt. Diese fokussiert sich auf Ergänzung der bereits in großer Menge vorhandenen vorhandenen wetterabhängigen Windkraft- und Photovoltaikanlagen um steuerbare, nicht wetterabhängige Energiequellen wie Biogas, Biomasse, Erdgas, und langfristig – wenn der Preis es zulässt – auf importierten Wasserstoff. Somit wird zu vertretbaren Preisen eine Stromversorgung rund um die Uhr sichergestellt.
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Mit klarem Vorsprung hat der Fürstenwalder Bürgermeister Matthias Rudolph (BFZ & BVB / FREIE WÄHLER) den ersten Wahlgang gewonnen. Mit 42,4% liegt der Amtsinhaber vor allen sechs Herausforderern und geht mit deutlichem Rückenwind in die Stichwahl. Rudolph lag in...