Mit klarem Vorsprung hat der Fürstenwalder Bürgermeister Matthias Rudolph (BFZ & BVB / FREIE WÄHLER) den ersten Wahlgang gewonnen. Mit 42,4% liegt der Amtsinhaber vor allen sechs Herausforderern und geht mit deutlichem Rückenwind in die Stichwahl.
Rudolph lag in hervorragenden 30 von 32 Wahllokalen vorn und konnte in 10 Wahllokalen trotz sechs Mitbewerbern bereits im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erzielen – ein starkes Signal quer durch alle Stadtteile. Er dankt den Wählerinnen und Wählern für den großen Zuspruch:
„Ich bin den Bürgerinnen und Bürgern dankbar für dieses sehr gute Ergebnis. Es motiviert enorm für die kommende Stichwahl. Nun gilt es, alle zu mobilisieren, damit der Kurs der positiven Entwicklung in Fürstenwalde weitergehen kann“, so Rudolph in einer ersten Reaktion.
Amtsinhaber Rudolph hat in den vergangenen Wochen tausende Bürgergespräche geführt und dabei eine klare Bestätigung für seinen Kurs erhalten. Für viele Menschen steht dabei im Mittelpunkt, dass sich Fürstenwalde in den letzten Jahren finanziell stabilisiert hat und wichtige Projekte angestoßen sowie die Stadt insgesamt vorangebracht wurde.
Auch inhaltlich setzt Rudolph klare Schwerpunkte: Stärkung der Sicherheit, bessere Bedingungen in Kitas und Schulen, eine solide und transparente Haushaltspolitik sowie eine aktive Wirtschaftsförderung. „Für diese Ziele bitte ich die Fürstenwalderinnen und Fürstenwalder bei der Stichwahl um ein neues Mandat für die kommenden acht Jahre. Dafür werde ich alles geben.“
Mit Blick auf die Stichwahl macht Rudolph zugleich deutlich: Jetzt entscheidet sich, ob Fürstenwalde den eingeschlagenen Weg von Unabhängigkeit und Überparteilichkeit fortsetzt oder ob es zu einem politischen Rückschritt kommt, bei dem Parteien wie SPD, CDU und Linke wieder den Ton angeben mit den bekannten Konsequenzen. Rudolph setzt stattdessen auf Erfahrung, Verlässlichkeit und konkrete Ergebnisse für die Domstadt.
Dabei wird er vom Landesverband BVB / FREIE WÄHLER tatkräftig unterstützt. „Wir sind zufrieden, dass die bürgerorientierte Arbeit von Matthias Rudolph honoriert wird. Der Versuch des SPD-Bewerbers, sich als angeblich unabhängiger Kandidat zu tarnen, ist nicht geglückt. Das werden die Wählerinnen und Wähler auch in der Stichwahl klar bestätigen“, so Landesvorsitzender Péter Vida.



