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WK 34 – Bernd Schlieter

13.07.2019 | Kandidaten zur Landtagswahl 2019

Einige Informationen zu mir

Alter: 69
Beruf: Diplom-Ingenieur
Wohnort: Altlandsberg
Wahlkreis 34 (Märkisch-Oderland IV) umfasst: Amt Golzow, Amt Lebus, Gemeinde Letschin, Stadt Müncheberg, Amt Neuhardenberg, Stadt Seelow, Amt Seelow-Land
Link zu meiner Kandidatenbroschüre

 

Was mich ausmacht und antreibt

„Wer nicht weiterkommt, ruft Schlieter“. Dieses geflügelte Wort galt viele Jahre in der Chemieindustrie des Ostens. Als Chemieingenieur habe ich mir durch das Lösen sehr vieler kniffliger Probleme einen Namen als Fachmann erarbeitet. In fast allen Betrieben der Lack- und Farbenindustrie habe ich mich um Entsorgungsprobleme gekümmert. In dieser Zeit meldete ich gemeinsam mit anderen auch einige Patente an.

Durch meine Kenntnisse über giftige Stoffe und deren Auswirkungen auf die Umwelt habe ich mich schon in den 1970er Jahren und damit vor der großen Ökobewegung für Klima- und Naturschutz interessiert und engagiert. Seit vielen Jahren bin ich ehrenamtlich für den NABU aktiv und schreibe Fachgutachten.

Politisch setze ich mich daher auch für den Umweltschutz und die ländliche Entwicklung ein. Die vielen illegalen Mülldeponien in Brandenburg sind mir ein Dorn im Auge. In meiner unmittelbaren Nachbarschaft gibt es eine illegale Reifendeponie, die sogar mal einen Großbrand ausgelöst hat. Obwohl ich selbst schon mehrfach Vorschläge zur Entsorgung gemacht habe, die den Staat nichts gekostet hätten, schauen Behörden und Politik einfach weg. Diese und weitere Erfahrungen mit der deutschen Politik lassen mich zu dem Schluss kommen, dass komplexes Denkvermögen und Vernunft nicht jedem gegeben ist und bestärken mich in meiner Kandidatur für den Brandenburger Landtag.

 

Meine Ziele

  • Nachhaltiger Umweltschutz
  • Energiewende mit Vernunft und ohne Ideologie
  • Naturschutz statt neuer Windräder
  • Förderung des ländlichen Raumes und des heimischen Gewerbes
  • Beseitigung der illegalen Mülldeponien in Brandenburg
  • Kostenlose Kitas statt Milliardenverschwendungen, zum Beispiel beim Flughafen BER
  • Mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung

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