Matthias Rudolph ist der nominierte Direktkandidat im Wahlkreis 30 (Fürstenwalde, Beeskow, Grünheide, Odervorland, Rietz-Neuendorf, Steinhöfel). Der 47-Jährige Vater von zwei Kindern ist seit 2009 kommunalpolitisch aktiv im Bündnis Fürstenwalder Zukunft (BFZ). Im Februar 2018 wählten ihn die Bürger von Fürstenwalde im ersten Wahlgang zum Bürgermeister. Seine Kandidatur will er als Zeichen für die Kommunen im Allgemeinen und Fürstenwalde im Besonderen verstanden wissen, weshalb Rudolph auf einen Landeslistenplatz verzichtete und nur im Wahlkreis antritt. Er ist der Überzeugung, dass die Gesetze aus Potsdam und Berlin kommunalfreundlicher werden müssen. Es reiche nicht, wenn immer neue Aufgaben auf die Kommunen abgewälzt, aber diese nicht ausreichend finanziert werden. Die Kommunen stehen vor großen Herausforderungen für die das Land mehr Unterstützung und Geld bereitstellen muss.
Hände weg von der Abschaffung der Straßenausbaubeiträge!
BVB / FREIE WÄHLER kritisiert den skandalösen Vorstoß von SPD-Verkehrsminister Crumbach. Dieser hat in einem aktuellen Interview mit dem Nordkurier die Wiedereinführung der Straßenausbaubeiträge ins Gespräch gebracht....


